Bücher aus Graubünden

Belletristik

Herbst im Schweizerischen Nationalpark: Die Bergwälder leuchten verschwenderisch. Das Vieh kehrt von den Alpweiden ins Tal hinab. Friede schwebt über allem. Wären da nicht die einsamen Schreie einer flüchtenden jungen Frau.
17.90 Fr.


Roman. Rätoromanisch und Deutsch
«Mit anarchischer Frechheit wird an Morschem im heimatlichen Tal gerüttelt.»  Neue Zürcher Zeitung
368 Seiten
38.50 Fr.


Verena Hartmann-Roffler erzählt auf eindringliche Weise von Flucht und Ankommen, von Aufbruch und Neuanfang.
212 Seiten
34.- Fr.

Mathias Balzer erzählt in 26 kurzweiligen Kapiteln die Lebensgeschichte von Charlie Lenz und schildert dessen Leidensweg in der härtesten Karateschule der Welt.
30.- Fr.


Die Lobrede hat eine bis in die Antike zurückreichende Tradition. Iso Camartin knüpft an solche "Lobredner" an, stellt ihre Rhetorik dar, empfiehlt sie uns zur Nachahmung und wendet sie an – in schönster Eloquenz.
55.50 Fr.

Bestseller-Autorin Nicola Förg verwebt im 10. Band ihrer erfolgreichen Alpenkrimi-Reihe atmosphärische Landschaftsbeschreibungen mit einer spannenden Krimihandlung,
22.90 Fr.

Patrizia Parolini zeichnet in ihrem Roman ein Stück weit die Geschichte ihrer Vorfahren nach und verwebt diese geschickt zu einer spannenden Darstellung der Puschlaver Auswanderungsgeschichte.

410 Seiten
38.- Fr.


Ein deutscher Tourist stürzt in Graubünden am Piz Beverin zu Tode. Das Ereignis beschäftigt die Einwohner des winzigen Weilers am Glaspass. Ein Verbrechen kann nicht ausgeschlossen werden. 
248 Seiten
26.- Fr.


Der Start der Engadin-Krimireihe mit dem verschrobenen Polizisten Massimo Capaul. 

Noch vor dem offiziellen Dienstantritt muss er zu seinem ersten Einsatz: In Zuoz brennt eine Scheune.

224 Seiten

21.40 Fr.


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Land und Leute