Bücher aus Graubünden

Land und Leute

Dieser Fotoband darf als ein Novum für das Schams bezeichnet werden. Es sind viele Bilddokumente erfasst und erschlossen worden. Schätze sind aus der Dunkelheit von Alben und Schachteln ans Licht gehoben worden. Entstanden ist eine einzigartige Dokumentation der hundert Jahre von 1860 bis 1960 im Leben der Schamserinnen und Schamser.

48.00 Fr.

Wir reisen mit den Füssen, mit den Augen und mit dem Herzen. Walter Rosselli erinnert sich an einige Reisen und stellt sich das was er übersehen oder vielleicht nie gesehen hatte, vor.

Zusammen mit Bildern aus der Sammlung des Fotokünstlers Kurt Caviezel nimmt uns das Buch auf eine inspirierende Reise.
18.- Fr.

»Da häng ich 150 Meter über dem Boden und weine, weil ich nicht weiterkomme. In solchen Momenten merke ich, wie glücklich ich mich schätzen darf, wenn solche Probleme meine Sorgen sind.«

14.- Fr.


Der Autor Philipp Gurt, der als siebtes von acht Kindern einer finanziell benachteiligten Bergdorffamilie in Graubünden geboren wurde, erzählt in dieser Autobiografie von seinen Kindheits- und Jugendjahren.
Wegen fürsorgerischer Zwangsmassnahmen wurden 1972 alle acht Kinder voneinander getrennt.
29.90 Fr.

Was geschieht mit einem Herimkind, das nach 4220 Tagen in den unterschiedlichsten Kinderheimen im Alter von sechzehn endlich entlassen wird? Gewalt, Missbrauch zu überstehen ist die eine Sache - sich in der neuen Welt zurechtzufinden eine ganz andere.
29.90 Fr.

Françoise Stahels Abenteuer sind eine Anleitung zum Glücklichsein. Mit über 80 Jahren und als einzige Frau der Welt steht «Madame Engadin Skimarathon» noch immer am Start des Langlauf-Klassikers. Seit 1969 hat sie keine einzige Austragung verpasst.
48.- Fr.

Flurinda Raschèr-Janett (*1938) hat mit ihren Lebenserinnerungen ein Kapitel zur Bündner Frauengeschichte aufgeschlagen, das so noch kaum bekannt ist: die Erfahrungen und Erlebnisse einer Frau aus der unmittelbaren Nachkriegsgeneration.
28.90 Fr.

Bücher aus Graubünden

Architektur und Kunst

Jules Spinatsch begann vor 15 Jahren seine Arbeit mit automatischen Kameras. Damals entstand ein aus 2.176 Einzelbildern bestehendes 180°-Panorama des Weltwirtschaftsforums in Davos. Die Werkgruppe, die den Titel Semiautomatic Photography trägt, setzte er u.a. mit Aufnahmen eines Fußballstadions, des Wiener Opernballs, eines Gefängnisses und der SAP-Zentrale fort. Das Buch Semiautomatic Photography zeigt nun erstmals den kompletten Zyklus.

45.30 Fr.

Etwas mehr als zehn Jahre nach seinem Tod erfährt das vielseitige und intensive Werk von Hans Schmid mit der Publikation einer umfangreichen Monografie nun die angemessene Würdigung.

Mit seiner grafischen Arbeit, die unter anderem die Gestaltung des noch heute gebräuchlichen RhB-Logos sowie revolutionäre modulare Werbesysteme für den Tourismus beinhaltet, war und ist Hans Schmid den Churern und den Bündnern stets ein Begriff.
272 Seiten
49.- Fr.

Dieses Buch versucht, das Sakrale in der profanen Architektur der Gegenwart dingfest zu machen. Einem optischen Prisma gleich lässt es ein weites Spektrum von Disziplinen zu Wort kommen. Unter anderem werden drei symptomatische profane Bauwerke in Text und Bild vergegenwärtigt: die Phillips Exeter Academy Library von Louis I. Kahn in Exeter (USA), Tadao Andos Konferenzpavillon auf dem Vitra Campus in Weil am Rhein und die Therme Vals von Peter Zumthor.
256 Seiten
39.- Fr.

Von der Witwe Alberto Giacomettis während Jahrzehnten mit einem weltweiten Publikationsbann belegt, jetzt erstmals vollständig auf Deutsch zu lesen: Das sensationelle Tagebuch von Isaku Yanaihara über seine Zeit mit dem Schweizer Künstler! 

Isaku Yanaihara (1918-1989) war ein japanischer Philosophieprofessor, der in den fünfziger Jahren zu Forschungszwecken in Paris weilte, mit Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir verkehrte und Alberto Giacometti kennenlernte.
352 Seiten
45.- Fr.