Bücher aus Graubünden

Sachbuch


Jetzt neu erschienen

Eine Fussreise durch Graubünden im Zeitalter der Postkutsche

Tagebuchaufzeichnungen von Samuel Kastler aus dem Jahre 1857 mit zeitgenössischen Aufnahmen von porträtierten Orten.


Kommentierte Ausgabe von Cristian Collenberg

Preis 49.- Fr.


Die Todesbilder im Bischöflichen Schloss in Chur
Weber, Gaby

Im Mittelpunkt dieses Buchs steht die bemalte Fachwerkwand aus dem Bischöflichen Schloss in Chur, die die Bilder des Todes nach Hans Holbein d. J. wiedergibt. Die Grundlage bildet eine Bestandsaufnahme des Zyklus, der 35 Szenen sowie acht Sockelfelder umfasst.


Preis 59.50 Fr.


Die Disentiser Klosterkirche St. Martin erstrahlt in neuem Glanz. Das wohl älteste, ununterbrochen existierende Benediktinerkloster nördlich der Alpen weist eine wechselvolle Geschichte auf. Die mittelalterliche Klosteranlage wurde 1696 durch einen von weit her sichtbaren Barockbau ersetzt. Die Klosterkirche stellt innerhalb des süddeutschen barocken Kulturraums einen der frühen Wandpfeiler-Emporen-Räume dar, eine einmalige Architekturleistung der Vorarlberger-Schule. Unter Führung der Stiftung Pro Kloster Disentis gelang es, über 18 Mio. Franken für die Finanzierung der Restaurierungsvorhabens zu beschaffen. Die Klosterkirche St. Martin strahlt in neuem "alten“ Glanz.


Preis 85.- Fr.
 

Die Eisenbahn brachte im 19. Jahrhundert geradezu revolutionäre Veränderungen der internationalen Verkehrsverhältnisse. Die sogenannte Alpenbahnfrage sollte bald in der ganzen Schweiz zu einem verbissenen Tauziehen zwischen verschiede­nen Regionen und Interessengruppen führen. Dutzende Alpenübergänge waren zu dieser oder jener Zeit im Gespräch, hunderte von Projekten entstanden, tausende von Ideen geisterten in den Köpfen und auf Plänen herum. Realisiert wurde im 19. Jahrhundert letztlich nur ein einziges Projekt: die im Jahr 1882 eröffnete Gotthardbahn. Im frühen 20. Jahrhundert kam mit der Lötschberg–Simplon-Linie eine zweite Verbindung hinzu – und zu Beginn des 21. Jahrhunderts wurden beide mit der Neuen Europäischen Alpen-Transversale (NEAT) neu aufgestellt.

Die Geschichte des wohl langlebigsten Bündner Verkehrsprojekts und die äusserst intensiv geführten Debatten sind in den letzten Jahrzehnten stark in Vergessen­heit geraten. Dieses Buch greift die Geschichte der Ostalpenbahn wieder auf, zeichnet die heftigen Auseinandersetzungen zwischen den Bahnprojekten von 1833 bis 1992 noch einmal nach – und kann damit auch einen neuen Blick auf die Entstehung der Rhätischen Bahn werfen.


Im Mittelpunkt dieses reich illustrierten Buchs stehen die Architekturwettbewerbe im Kanton Graubünden des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Ausgangspunkt der Untersuchung war die Überlegung, dass sich Auseinandersetzungen mit architektonischen Fragen im regionalen Kontext oft im Umfeld von Wettbewerben dokumentieren. Der Architekturwettbewerb verlangt ein intellektuelles und künstlerisches Engagement der teilnehmenden Architekten, aber auch Debatten unter Auslobern, Preisrichtern, Medien, teils auch unter Einbezug des Publikums. Das Buch zeigt auf, dass der Reiz und die Chance des Regionalen in dessen Kleinräumigkeit und Überschaubarkeit liegen: Wie in einem Labor macht der Fokus auf eine einzelne Region den Zusammenhang von Kunst und Architektur mit den wirtschaftlichen und sozialen Voraussetzungen fassbar. Zwölf Beispiele aus verschiedenen Zeitperioden, unterlegt mit bisher unpubliziertem Archivmaterial, vertiefen das Thema und behalten dabei allgemeine Architekturentwicklungen im Auge.


Ab sofort bei uns erhältlich:
Leza Dosch
Entwurf im Wettbewerb
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info@provini.ch


Der bekannte Tourismusort Arosa hat eine grosse Fangemeinde mit starker emotionaler Bindung zum Ort. Bisher fehlt aber eine relevante, gültige Geschichte seit der Sezession von Davos 1851. 20 Autorinnen und Autoren beschreiben in Reportagen, Interviews, Infografiken und historischen Abrissen auf lehrreiche und gleichzeitig unterhaltsame Art die Geschichte und Gegenwart des Ortes, seine Menschen, seine Wirtschaft, seine Natur und seine Kultur. Eine nahtlose Chronologie der Ereignisse zeigt zudem die Entwicklung Arosas vom Bergbauerndorf zum Weltkurort. Dank einmalig guter Bildlage wird das Buch gleichzeitig zu einem opulenten Bildband über dieses von der Sonne und dem Schicksal verwöhnte Dorf in den Bündner Bergen.

39.- Fr.


Seit Jahrhunderten schon ist der Jakobsweg nach Santiago de Compostela Sinnbild fu¿r die Sinnsuche des Menschen. Dieser Pilgerweg durchquert auch die Schweiz. Der Jakobsweg fu¿hrt die Pilger auf wenig befahrenen Quartierstrassen und Stadtgassen durch die Städte und die grösseren Ortschaften, viele davon mit langer Pilgertradition, an schönen Kathedralen und Stadtkirchen und beachtenswerten kulturhistorischen Sehenswu¿rdigkeiten vorbei. Kommen Sie mit uns auf eine Reise!


12.00 Fr.

Das erste Kochbuch von Küchenstar Andreas Caminada ist eine kulinarische Liebeserklärung an seine Heimat Graubünden und eine Verneigung vor der einfachen Küche. »Wer mein Buch liest, soll darin sinnliche und verständliche Rezepte finden, aber auch einen Eindruck gewinnen vom kulturellen Reichtum der Region, ihrer geografischen Vielfalt, ihren aussergewöhnlichen Produkten und den Menschen, die hinter diesen stehen«, sagt der Chef von Schloss Schauenstein.


39.90 Fr.

Felix Maria Diogg (1762-1834) war der bedeutendste Schweizer Porträtist des Klassizismus. In rund fünfzig Jahren schuf er ein beachtliches Werk von mehreren Hundert Bildnissen. Seine Bildsprache lebt von der individuellen Ausstrahlung seiner Modelle und verzichtet weitgehend auf die Darstellung von Status und Rang. Diogg porträtierte die bürgerliche Elite eines Landes, das sich im Umbruch befand. Johann Caspar Lavater, Johann Heinrich Pestalozzi und Johannes von Müller sassen ihm Modell.


25.- Fr.

Die Burgen- und Schlösserlandschaft Domleschg zeichnet sich durch zahlreiche historische Gärten aus. Der Autor Heinz Schrämmli erschliesst in der Form von erzählten Wanderungen die Kulturlandschaft Domleschg.


19.- Fr.

Bis 1952 verloren Tausende von Schweizerinnen das Bürgerrecht, weil sie einen Ausländer heirateten. Für die betroffenen Frauen bedeutete der Verlust des Bürgerrechts eine Einschränkung ihrer Grundrechte und einen unsicheren Aufenthaltsstatus in der Schweiz. Berufsverbote oder mangelnder Zugang zu Sozialunterstützung führte zu Diskriminierung und Ausgrenzung. Der Grund für den Verlust des Bürgerrechts lag in der sogenannten Heiratsregel, die der Braut das Bürgerrecht des Ehemanns aufzwang und in ganz Europa Anwen­dung fand. Silke Margherita Redolfi ergründet die Ursachen dieser Rechtsprechung, untersucht die Haltung der Behörden und geht den Schicksalen der Betroffenen nach.

48.- Fr.


Als eine Ikone der Schweizer Hotellerie, hoch über dem Dorf Sils thronend, überblickt das Hotel Waldhaus die bezaubernde Landschaft der Oberengadiner Seen. Der besondere Charme des Hauses zeigt sich vor allem in der Tatsache, dass das Haus seit seiner glanzvollen Eröffnung 1908 ein Familienbetrieb geblieben ist.«111 Jahre Hotel Waldhaus Sils» spannt den Bogen über mehr als ein Jahrhundert.

49.- Fr.


Auf der Suche nach ihrer Identität treffen sich die Bündnerromanen besonders gerne in jener Kunstform, die diese nicht nur in Worte, sondern auch in Töne fassen kann: in der Vokalmusik, genauer: in der musica rumantscha. 
59.- Fr.

Auf der Suche nach ihrer Identität treffen sich die Bündnerromanen besonders gerne in jener Kunstform, die diese nicht nur in Worte, sondern auch in Töne fassen kann: in der Vokalmusik, genauer: in der musica rumantscha. 
59.- Fr.

Simona Boscani Leoni (Hrsg.)
Johann Jakob Scheuchzer (1672–1733), war Stadtarzt in Zürich und Naturforscher. Enge Verbindungen gab es auch nach Graubünden. Der vorliegende Band macht wichtige Dokumente dieser frühen, faszinierenden Forschungsinitiative erstmals öffentlich zugänglich.

32.- Fr.

Fredy und Sabine Joss
GenussWandern | Region Graubünden
1. Auflage 2019 | 176 Seiten | 15 x 22,5 cm, Broschur
Mit Gratis-App
38.- Fr.

Das erste Bündner Monatsblatt 2019 widmet sich ganz dem Bergell und  dem Kraftwerkbau der 1950er-Jahre. Die Vorgeschichte wird ebenso beleuchtet wie die Auswirkungen der Bauarbeiten auf das Leben der Bevölkerung.
16.- Fr.


Ausgestattet mit liebevollen Details bietet Ihnen diese Reihe klassische Rezepte der jeweiligen Region, garniert mit Tipps und Tricks aus Großmutters Zeit. Humorige handschriftliche Anmerkungen, alte Stiche, schon vorhandene Fettflecken und hübsche Überraschungen zwischen den Seiten machen diese Bücher zu kleinen Kostbarkeiten!

23.- Fr.

 Aufgrund der geografischen Situation verfügte Samnaun stets über engere Beziehungen zu Tirol als zum Unterengadin. Der «Anschluss» Österreichs an das nationalsozialis­tische Deutschland im März 1938 bedeutete eine dramatische Zäsur.
16.- Fr.

Die politische Kultur der Schweiz besteht aus einer merkwürdigen Mischung von archaischem und modernem Republikanismus. Exemplarisch zeigt sich dies bei den Bürgergemeinden. Zwar sind alle männlichen Schweizer einander seit 1874 auch auf Gemeindeebene weitgehend gleichgestellt. In den meisten Kantonen blieben einige Rechte jedoch den Gemeindebürgern vorbehalten. So bildeten sich eigentliche Bürgergemeinden, die teilweise bis heute bestehen. In Graubünden führte dieser Zustand immer wieder zu Spannungen.
59.00 Fr.

Peter Paul Cadonau, reformierter Theologe und Pfarrer aus dem Bündnerland, wurde während des Studiums durch die religiös-soziale Theologie von Leonhard Ragaz geprägt. In späteren Jahren wandte er sich der Wort-Gottes-Theologie Karl Barths zu. Darüber hinaus wirkte er als Publizist und Schriftsteller.
39.80 Fr.

Das Schloss Reichenau am Zusammenfluss von Vorder- und Hinterrhein spielte in der Bündner Geschichte dank seiner verkehrstechnisch ausgezeichneten Lage eine prominente Rolle. 1792 wird es Sitz eines Churer Handelsunternehmens und eines revolutionären Schulinternats mit hohen Ansprüchen: Hier sollten freie Menschen und Weltbürger erzogen werden, welche als Staatsmänner eine neue Ära einläuten würden.
39.00 Fr.

Ein spannendes Kapitel Wissenschaftsgeschichte. Pioniere, Streithähne, Entdeckungen: die Geschichte der längsten Ozon-Messreihe der Welt. Wo heute das Grandhotel Tschuggen in Arosa steht, war einst das Sanatorium Arosa. Dort begann die Weltkarriere des deutschen Physikers Paul Götz. 

39.00 Fr.