Die wohl charmanteste
Buchhandlung der Schweiz

Provini ist eine traditionsreiche Buchhandlung im Zentrum der Bündner Hauptstadt.
Das Geschäft wurde vor 114 Jahren gegründet und ist seither am gleichen Standort in der Altstadt von Chur.

Jetzt aktuell

In Graubünden ist die Jagd eine öffentliche Angelegenheit und Gegenstand passionierter Debatten wie nirgendwo sonst in der Schweiz. Nun nimmt das Bündner Kunstmuseum zur Feier seines hundertjährigen Bestehens das Thema auf und widmet dem Weidwerk eine grosse Ausstellung und eine umfassende Publikation. Ausstellung und Buch greifen indessen weit über Graubünden hinaus. Jagd als weltweit betriebene Kulturpraxis bedeutete schon immer viel mehr als die blosse Beschaffung von Nahrung.



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49.- Fr.

An der Jubiläumsausstellung zum hundertsten Geburtstag des Bündner Kunstmuseums werden nicht nur Werke aus Graubünden gezeigt, sondern aus allen Bereichen der Kultur vor der Reformation. Mit den Augen von heute will die Ausstellung auf die Kunst vergangener Zeiten zurückblicken. Auf diese Weise treffen verschiedene künstlerische Vorstellungen zusammen und erlauben eine neue Sichtweise auf die historischen Tiefen der Zeit.



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29.- Fr.

Der sympathische Loser Claudio Mettler hat mal wieder seinen Job verloren. Um an Geld zu kommen, lässt er sich von seiner Exfreundin Mona dazu überreden, in Australien nach einem Engadiner Auswanderer zu suchen und diesen davon zu überzeugen, seinen Anteil an einem Grundstück in St. Moritz zu verkaufen. Doch Mettler ist nicht der Einzige, der den Aussteiger auftreiben möchte. Zum Glück hat er einen energischen Schutzengel an seiner Seite ...



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20.50 Fr.

Die fünfjährige Bigna ist ein unangepasstes Kind und fegt wie eine Naturgewalt durch das Dorf im Münstertal. Sie streift durch Wiesen und spielt am Fluss, schaut gern dem Bauern beim Melken zu und philosophiert mit ihrem Freund im Dorf, dem immer leicht grummeligen Schriftsteller: über die Seele der Blumen, die Wiedergeburt als Spinne, den Wert des Zuhörens und den schönsten Beruf der Welt


13 kurze, zauberhaft bebilderte Geschichten im Jahresreigen für die ganze Familie.



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17.- Fr.

Bis 1952 verloren Tausende von Schweizerinnen das Bürgerrecht, weil sie einen Ausländer heirateten. Für die betroffenen Frauen bedeutete der Verlust des Bürgerrechts eine Einschränkung ihrer Grundrechte. Ein unsicherer Aufenthaltsstatus in der Schweiz, Berufsverbote oder mangelnder Zugang zu Sozialunterstützung führte zu Diskriminierung und Ausgrenzung. Der Grund für den Verlust des Bürgerrechts lag in der sogenannten Heiratsregel, die der Braut das Bürgerrecht des Ehemanns aufzwang und in ganz Europa Anwen­dung fand. Silke Margherita Redolfi ergründet die Ursachen dieser Rechtsprechung, untersucht die Haltung der Behörden und geht den Schicksalen der Betroffenen nach.

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48.- Fr.

Kenner wissen, dass das «Grand Budapest Hotel» des Filmregisseurs Wes Anderson ein Pendant in der Realität hat: das Hotel Waldhaus Sils. Als eine Ikone der Schweizer Hotellerie, hoch über dem Dorf Sils thronend, überblickt es die bezaubernde Landschaft der Oberengadiner Seen und ihrer Wälder. Der besondere Charme des Hauses zeigt sich nicht nur in der einzigartigen Kombination von Belle-Époque-Architektur mit zeitgenössischem Komfort, sondern auch und vor allem in der Tatsache, dass das Haus seit seiner glanzvollen Eröffnung 1908 ein Familienbetrieb geblieben ist.«111 Jahre Hotel Waldhaus Sils» spannt den Bogen über mehr als ein Jahrhundert im «Leben» eines Hotels, mit all seinen kleinen und grossen Geschichten, die sich darin abgespielt haben.

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Luisa Famos ist eine Legende. Keine neunzig Gedichte sind von ihr erhalten, aber genug, um ihre poetische Handschrift zu erkennen. 1960 erscheint der erste Gedichtband "Mumaints" (Augenblicke), kurz nach ihrem Tod 1974 der Band "Inscunters" (Begegnungen). Und vielleicht ist der helle Nachruhm nicht zu trennen vom tragischen frühen Tod der Dichterin. Luisa Famos entwirft stille, klare Bilder: das wogende Ährenfeld, die schwirrenden Schwalben, der ferne Sternenhimmel. In ihnen bleibt für einen kurzen Moment die Zeit stehen, offenbart sich ein Augen blick der liebenden Vereinigung mit einem Du, sei es Geliebter oder Gott. 


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Im Mittelpunkt dieses reich illustrierten Buchs stehen die Architekturwettbewerbe im Kanton Graubünden des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Ausgangspunkt der Untersuchung war die Überlegung, dass sich Auseinandersetzungen mit architektonischen Fragen im regionalen Kontext oft im Umfeld von Wettbewerben dokumentieren. Der Architekturwettbewerb verlangt ein intellektuelles und künstlerisches Engagement der teilnehmenden Architekten, aber auch Debatten unter Auslobern, Preisrichtern, Medien, teils auch unter Einbezug des Publikums. Das Buch zeigt auf, dass der Reiz und die Chance des Regionalen in dessen Kleinräumigkeit und Überschaubarkeit liegen: Wie in einem Labor macht der Fokus auf eine einzelne Region den Zusammenhang von Kunst und Architektur mit den wirtschaftlichen und sozialen Voraussetzungen fassbar. Zwölf Beispiele aus verschiedenen Zeitperioden, unterlegt mit bisher unpubliziertem Archivmaterial, vertiefen das Thema und behalten dabei allgemeine Architekturentwicklungen im Auge.


Ab sofort bei uns erhältlich:
Leza Dosch
Entwurf im Wettbewerb
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Alberto Giacometti suchte die paradiesische Geborgenheit in der Natur, im sanften Licht der Bergeller Bergsonne; Vincent van Gogh faszinierte das Vibrierende, das Heftige im Lichtrausch der mediterranen Landschaft Südfrankreichs. 
Claudia Bertling Biaggini beschäftigt sich in dieser Publikation mit der Frage, was den Schweizer Bildhauer und den niederländischen Maler miteinander verbindet - jenseits von künstlerischen Analogien und biografischen Parallelen - und was diese Verbindung genau ausmacht. In dieser ersten direkten Gegenüberstellung der beiden Künstler wird ihr gemeinsamer innerer Antrieb, der vergleichbare Weg ihrer Kunst in den Fokus gerückt.

                                                  48.- Fr.